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Wege & Beruf

Psychotherapeut werden: der Weg seit der Reform 2020

Von der Redaktion psychotherapeut-werden.de · Stand: 20.10.2026

Zwei Sessel einander zugewandt in einem ruhigen Raum

Wer heute Psychotherapeut werden will, studiert fünf Jahre in Vollzeit an einer Universität: zuerst einen Bachelor, der die Vorgaben der Approbationsordnung erfüllt, dann den Master Psychotherapie.Q Es folgen die staatliche Prüfung und die Approbation. Für die Kassenzulassung kommt eine Weiterbildung von mindestens 60 Monaten dazu.Q

Das ist der Weg seit dem 1. September 2020, als das neue Psychotherapeutengesetz in Kraft trat. Die frühere Ausbildung nach einem Psychologie-Diplom oder -Master gibt es nur noch als Auslaufmodell. Zwei Dinge haben sich dadurch grundlegend verschoben: Die wichtigsten Weichen stellst Du jetzt bei der Wahl des Bachelors, und der Engpass liegt beim Masterplatz.

Psychotherapeut werden in fünf Stufen

  1. Polyvalenter Bachelor (drei Jahre) an einer Universität oder gleichgestellten Hochschule, mit allen Pflichtinhalten und Praktika nach der Approbationsordnung.
  2. Master Psychotherapie (zwei Jahre), offiziell meist „Klinische Psychologie und Psychotherapie“.
  3. Psychotherapeutische Prüfung, eine staatliche Prüfung aus Fallprüfung und Parcours.
  4. Approbation auf Antrag bei der Landesbehörde. Ab jetzt darfst Du Dich Psychotherapeut nennen.
  5. Weiterbildung zum Fachpsychotherapeuten, mindestens 60 Monate in Vollzeit, in einer bezahlten Stelle.

Die Approbation ist seit der Reform altersübergreifend: Das Studium soll Kompetenzen für die Versorgung von Patienten „aller Altersstufen“ vermitteln (§ 7 Abs. 1 PsychThG). Ob Du später mit Kindern und Jugendlichen oder mit Erwachsenen arbeitest, entscheidet erst die Weiterbildung.

Stufe 1: der polyvalente Bachelor

Das Gesetz lässt den Hochschulen Spielraum, und genau das macht die Bachelorwahl heikel. Der Bachelorstudiengang kann polyvalent ausgestaltet sein; die nach Landesrecht für Gesundheit zuständige Stelle stellt die Einhaltung der berufsrechtlichen Voraussetzungen fest.Q Polyvalent heißt: Der Bachelor kann zur Approbation führen, muss es aber nicht. Ein Psychologie-Bachelor ohne diese Feststellung kann inhaltlich gut sein und trotzdem den Weg in den Master Psychotherapie versperren.

Approbationsrelevant sind im Bachelor 82 ECTS Lehre in zehn Fachbereichen und 19 ECTS Praktika.Q Zu den Praktika gehört ein Orientierungspraktikum und die sogenannte Berufsqualifizierende Tätigkeit I, die nur dort zählt, wo approbierte Psychotherapeuten arbeiten.Q Was in welchem Bereich verlangt wird, steht im Artikel zum polyvalenten Bachelor Psychologie.

In unserer Datenbank führen 57 Bachelorstudiengänge in Deutschland zur Approbation, ein Teil davon nur unter einer Bedingung, etwa mit einer bestimmten Modulbelegung. Die Bedingung steht jeweils in der Hochschulübersicht. Fachhochschulen fallen heraus. Das hessische Landesamt sagt es deutlich: Abschlüsse von Hochschulen für angewandte Wissenschaften berechtigen nicht zur Prüfungszulassung.Q Auch manche private Hochschule bietet Psychologie an, ohne dass der Abschluss zur Approbation führt. Nach eigener Aussage nicht approbationskonform: IU Internationale Hochschule (Fernstudium), DHGS und Hochschule Fresenius (nicht zu verwechseln mit der Charlotte Fresenius Hochschule).Q

Warum die Wahl so früh zählt: Das Nachholen fehlender Bachelorinhalte nach dem Abschluss ist in Bayern, Baden-Württemberg, Berlin, Brandenburg, Rheinland-Pfalz und Thüringen ausdrücklich ausgeschlossen; der Gleichwertigkeitsbescheid kostet in Berlin 110 Euro, auch bei Ablehnung.Q Was im Bachelor fehlt, lässt sich in diesen Ländern später nicht mehr reparieren. Prüfe deshalb vor der Einschreibung, ob der Studiengang festgestellt ist, und wähle Wahlmodule und Praktika so, dass alle Pflichtinhalte abgedeckt sind.

Schon der Bachelorplatz ist umkämpft. Im Wintersemester 2025/26 gingen bei den staatlichen Universitäten gut fünfmal so viele Bewerbungen ein, wie es Anfänger gab.Q Wie die Auswahlgrenzen je Hochschule aussehen, zeigt die Übersicht zum Psychologie-NC.

Stufe 2: Master Psychotherapie, das eigentliche Nadelöhr

Nach dem Bachelor brauchst Du einen Platz in einem berufsrechtlich anerkannten Master. Hier gilt eine strenge Zugangsregel: Zugang zum approbationsrelevanten Master nur mit festgestelltem Bachelor oder einem gleichwertigen Studienabschluss; über die Gleichwertigkeit erteilt die Landesstelle auf Antrag einen gesonderten Bescheid.Q Mit einem Abschluss aus dem Ausland oder einem nicht festgestellten Bachelor bleibt Dir nur der Weg über diese Gleichwertigkeit, und den prüfen Hochschule und Landesbehörde Punkt für Punkt.

Der Master vermittelt 54 ECTS approbationsrelevante Lehre und 25 ECTS Praxis.Q Den größten Block bildet die Berufsqualifizierende Tätigkeit III mit 600 Stunden, davon 450 Stunden in der stationären oder teilstationären Versorgung (§ 18 Abs. 4 PsychThApprO). Du arbeitest also schon im Studium in Kliniken mit Patienten, unter Anleitung.

Das Problem ist die Zahl der Plätze. Nach unserer eigenen Summe der belegten Platzzahlen bieten die staatlichen und kirchlichen Universitäten 2.694Σ Masterplätze an. An einzelnen Standorten wird die Lücke greifbar: Die Uni Heidelberg hat für das Wintersemester 2026/27 90Q Bachelorplätze und 60Q Plätze im Master Psychotherapie. Für Bayern gibt es eine amtliche Gesamtzahl: Bayern 2025/26: 640 Bachelorplätze Psychologie und 360 Master-Psychotherapie-Plätze (Bamberg 45, Erlangen 75, LMU 75, Regensburg 45, Würzburg 75, Eichstätt 45); die Staatsregierung hält das Angebot für „der Nachfrage gerecht“.Q

Ganz so eindeutig ist das Bild nicht. In Schleswig-Holstein nahmen im Wintersemester 2023/24 nur etwa 15 Prozent der Zugelassenen den Masterplatz an.Q Das spricht für viele Mehrfachbewerbungen, bei denen dieselben Personen an mehreren Orten zugelassen werden. Für Dich heißt das: Bewirb Dich breit, und rechne mit Nachrückverfahren. Das CHE hatte schon 2021 vorhergesagt, der Zugang zum Master werde „den Flaschenhals darstellen“, über den die Zahl der Psychotherapeuten geregelt wird.

Wie Du Dich bewirbst, welche Kriterien zählen und was bei einer Absage bleibt, steht in den Artikeln zur Master-Bewerbung und zu den Optionen, wenn Du keinen Masterplatz bekommen hast. Alle Studiengänge mit Plätzen und Fristen findest Du in der Übersicht Master Psychotherapie.

Stufe 3: Staatsprüfung und Approbation

Die psychotherapeutische Prüfung ist eine staatliche Prüfung, die Du nicht vor dem letzten Semester des Masters ablegen kannst (§ 10 Abs. 3 PsychThG). Den Antrag auf Zulassung stellst Du beim Landesprüfungsamt des Landes, in dem Du den Master studierst, und zwar für das Wintersemester jährlich bis 10.12.Q und für das Sommersemester jährlich bis 10.05.Q.

Zur Prüfung selbst: Die psychotherapeutische Prüfung besteht aus einer mündlich-praktischen Fallprüfung und einer anwendungsorientierten Parcoursprüfung; der Parcours hat seit 01.11.2024 zwei Stationen und fünf Kompetenzbereiche.Q Die Fallprüfung ist eine Einzelprüfung von 40 bis 45 Minuten (§ 39 PsychThApprO), im Parcours arbeitest Du an jeder Station 30 Minuten mit Schauspielpatienten (§ 51 Abs. 4 PsychThApprO). Jeder Teil darf zweimal wiederholt werden. Wer endgültig durchfällt, bekommt keinen neuen Versuch, auch nicht nach einem erneuten Studium (§§ 34, 45 PsychThApprO).

Nach bestandener Prüfung beantragst Du die Approbation, und zwar in dem Land, in dem Du die Prüfung abgelegt hast (§ 22 Abs. 1 PsychThG). Voraussetzungen der Approbation: abgeschlossenes Studium und bestandene psychotherapeutische Prüfung, keine Unwürdigkeit oder Unzuverlässigkeit, gesundheitliche Eignung, erforderliche Deutschkenntnisse.Q Welche Behörde zuständig ist und was der Antrag kostet, erklärt der Artikel zur Approbation als Psychotherapeut.

Mit der Approbation bist Du Psychotherapeut im Sinne des Gesetzes. Die Berufsbezeichnung „Psychotherapeut“ darf nur mit Approbation geführt werden; Ärzte dürfen den Zusatz „ärztlicher“ verwenden.Q Die Approbation berechtigt bereits zur Ausübung des Berufs. Eine eigene Praxis mit Kassenpatienten ist aber noch nicht drin.

Stufe 4: Weiterbildung zum Fachpsychotherapeuten

Die Weiterbildung beginnt erst nach der Approbation (§ 8 Abs. 1 MWBO) und ist Sache der Landespsychotherapeutenkammern. Die Bundespsychotherapeutenkammer gibt mit ihrer Muster-Weiterbildungsordnung nur den Rahmen vor, verbindlich ist die Weiterbildungsordnung Deiner Landeskammer. Weiterbildung in drei Gebieten (Erwachsene, Kinder und Jugendliche, Neuropsychologische Psychotherapie), jeweils mindestens 60 Monate in Vollzeit, hauptberuflich und im Rahmen angemessen vergüteter Berufstätigkeit.Q

In den Gebieten für Erwachsene sowie für Kinder und Jugendliche verlangt die Musterordnung jeweils mindestens 24 Monate ambulant und mindestens 24 Monate stationär oder teilstationär. Bis zu zwölf Monate dürfen im institutionellen Bereich liegen und bis zu zwölf Monate in einem anderen Gebiet (MWBO, Abschnitt B). Am Ende steht eine Prüfung vor der Landeskammer (§§ 17–21 MWBO), danach führst Du eine Bezeichnung wie „Fachpsychotherapeut für Erwachsene“.

Die Weiterbildung ist der Schlüssel zur Kassenzulassung. Die Eintragung ins Arztregister (Voraussetzung der Kassenzulassung) setzt Approbation und eine abgeschlossene Weiterbildung in einem vom G-BA anerkannten Verfahren voraus.Q Wie sie bezahlt wird, ist dagegen nur teilweise geregelt. Seit 01.01.2026 werden Weiterbildungsambulanzen unmittelbar von den Krankenkassen vergütet (BEEP); für Praxen, MVZ und Kliniken fehlt eine Regelung. Die BPtK nennt das einen „ersten wichtigen Baustein“, der „auf keinen Fall ausreichend“ sei.Q Alles zu Gebieten, Abschnitten und Stellensuche steht im Artikel zur Weiterbildung zum Fachpsychotherapeuten.

Welche anderen Wege gibt es?

Medizinstudium. Auch Ärzte dürfen die Berufsbezeichnung Psychotherapeut führen, mit dem Zusatz „ärztlicher“ (§ 1 Abs. 1 PsychThG). Ihre psychotherapeutische Qualifikation regelt das Weiterbildungsrecht der Ärztekammern. Was das für Dich bedeutet, steht im Artikel zum ärztlichen Psychotherapeuten.

Alte Ausbildung. Sie steht nur noch einem kleinen Kreis offen. Wer das Studium vor dem 01.09.2020 begonnen oder abgeschlossen hat, kann die Altausbildung PP/KJP noch bis 01.09.2032 abschließen, im Härtefall bis 31.08.2035; in der praktischen Tätigkeit beträgt die Vergütung mindestens 1.000 Euro im Monat.Q Wer erst nach dem 1. September 2020 mit dem Studium begonnen hat, fällt nicht darunter. Details zu Fristen und Härtefall stehen bei der Übergangsregelung bis 2032.

Österreich. Ein Psychologie-Bachelor mit mindestens 180 ECTS einer „inländischen oder ausländischen“ Hochschule ist dem ersten Ausbildungsabschnitt gleichgestellt und berechtigt damit zum österreichischen Master Psychotherapie.Q Damit führt ein deutscher Psychologie-Bachelor in die österreichische Psychotherapie-Ausbildung, nicht aber automatisch zurück in die deutsche Approbation. Eine österreichische Qualifikation wird in Deutschland erst anerkannt, wenn sie vollständig abgeschlossen ist, und auch dann nur nach einer Prüfung im Einzelfall (§ 12 PsychThG). Mehr dazu auf der Seite zu Psychologie und Psychotherapie in Österreich.

Bachelor im Ausland. Hier ist Vorsicht angebracht. Das CHE warnt, ein Psychologie-Bachelor im Ausland könne für den Wechsel in den deutschen Master „schnell zur Sackgasse werden“; „Im schlechtesten Fall wird der Bachelor nicht anerkannt“ (Cort-Denis Hachmeister).Q Ein Auslandsbachelor ist kein bequemer Umweg um den NC herum, sondern ein Risiko, das Du vor der Einschreibung prüfen solltest. Was zählt, erklärt der Artikel zur Anerkennung von Auslandsabschlüssen.

Heilpraktiker für Psychotherapie. Das ist kein Weg zum Psychotherapeuten. Die Erlaubnis nach dem Heilpraktikergesetz berechtigt nicht dazu, die Bezeichnung Psychotherapeut zu führen. Die Unterschiede zwischen den Berufen erklärt der Artikel Psychologe, Psychotherapeut, Psychiater.

Zeitstrahl: vom Studienbeginn zum Fachpsychotherapeuten

Die Tabelle zeigt die Mindestdauer bei Vollzeit und ohne Wartezeit zwischen den Stufen.

Phase Dauer (Vollzeit, Minimum) Rechtsgrundlage
Bachelor drei Jahre § 9 PsychThG, PsychThApprO
Master Psychotherapie zwei Jahre § 9 PsychThG, PsychThApprO
Psychotherapeutische Prüfung im letzten Mastersemester § 10 Abs. 3 PsychThG
Approbation auf Antrag nach der Prüfung, Bearbeitungsdauer je Behörde § 2 PsychThG
Weiterbildung mindestens 60 Monate Weiterbildungsordnung der Landeskammer

Zusammengerechnet sind das mindestens zehn Jahre vom ersten Bachelorsemester bis zum Fachpsychotherapeuten: fünf Jahre Studium und fünf Jahre Weiterbildung. In der Praxis kommen oft Wartesemester vor dem Bachelor, eine Lücke vor dem Masterplatz oder eine Weiterbildung in Teilzeit hinzu. Eine Bearbeitungsdauer für den Approbationsantrag veröffentlichen die Behörden nicht einheitlich. Rechenbeispiele für verschiedene Verläufe stehen im Artikel zur Dauer der Psychotherapeuten-Ausbildung.

Was Du jetzt entscheiden solltest

Wenn Du noch vor dem Abitur stehst, sind zwei Fragen wichtiger als alle anderen. Erstens: Ist der Bachelor, den Du ins Auge fasst, von der Landesstelle festgestellt, und unter welcher Bedingung? Zweitens: Wo willst Du Dich später für den Master bewerben, und was zählt dort bei der Auswahl? Wer beides am Anfang klärt, vermeidet die teuerste Panne auf diesem Weg, einen Bachelor, der am Ende nicht reicht. Der Wegweiser hilft Dir, die Optionen für Deine Lage zu sortieren, und die Fristenübersicht zeigt, wann welche Anträge fällig sind.

Häufige Fragen

Wie lange dauert es, Psychotherapeut zu werden?

Das Studium dauert in Vollzeit fünf Jahre, danach folgt die Weiterbildung zum Fachpsychotherapeuten mit mindestens 60 Monaten in Vollzeit. Ohne Wartezeiten bist Du also mindestens zehn Jahre nach Studienbeginn Fachpsychotherapeut.

Kann ich mit einem Fachhochschul-Bachelor Psychotherapeut werden?

Nach neuem Recht nicht. Das Studium muss an einer Universität oder einer gleichgestellten Hochschule stattfinden (§ 9 Abs. 1 PsychThG). Das hessische Landesamt schreibt ausdrücklich, dass Abschlüsse von Hochschulen für angewandte Wissenschaften nicht zur Prüfungszulassung berechtigen.

Darf ich nach der Approbation schon als Psychotherapeut arbeiten?

Ja. Mit der Approbation darfst Du die Berufsbezeichnung führen und den Beruf ausüben. Mit den Krankenkassen abrechnen kannst Du aber erst nach abgeschlossener Weiterbildung, weil die Eintragung ins Arztregister beides voraussetzt (§ 95c SGB V).

Gibt es die alte Ausbildung zum Psychologischen Psychotherapeuten noch?

Nur für Menschen, die ihr Studium vor dem 1. September 2020 begonnen oder abgeschlossen haben. Sie können die Altausbildung bis zum 1. September 2032 abschließen, im Härtefall bis 31. August 2035.

Kann ich fehlende Bachelorinhalte im Master nachholen?

In Bayern, Baden-Württemberg, Berlin, Brandenburg, Rheinland-Pfalz und Thüringen schließen die Behörden das Nachholen nach dem Bachelorabschluss ausdrücklich aus. Plane alle Pflichtinhalte und Praktika deshalb innerhalb des Bachelors ein.

Quellen

  1. Psychotherapeutengesetz (PsychThG), § 1 Abs. 1, § 7 Abs. 1, § 9, § 10 Abs. 3–4, § 22 Abs. 1 (abgerufen 18.10.2026)
  2. Approbationsordnung für Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten (PsychThApprO), § 18 Abs. 4, § 20 Abs. 1, § 34, § 39, § 45 Abs. 1, § 51 Abs. 4, § 57 (abgerufen 18.10.2026)
  3. BPtK: Muster-Weiterbildungsordnung (MWBO), Stand 48. Deutscher Psychotherapeutentag, Mai 2026, § 6 Abs. 1, § 8 Abs. 1, §§ 17–21, Abschnitt B (abgerufen 18.10.2026)
  4. § 95c SGB V (abgerufen 18.10.2026)
  5. CHE: Neue Regeln: Nicht jeder Psychologiestudiengang führt zum Abschluss in Psychotherapie (09.02.2021) (abgerufen 19.10.2026)

Zahlen mit „Q“ stammen aus unserer Datenbank, jede mit eigener Quelle und Stand. Fehler entdeckt? Schreib uns.

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