Von der Redaktion psychotherapeut-werden.de · Stand: 19.10.2026

Das Psychotherapeut-Gehalt hängt stark von der Phase ab. Für approbierte Psychologische Psychotherapeuten sehen die Tarifverträge des öffentlichen Dienstes Entgeltgruppe 14 vor: im TVöD der Kommunen seit Mai 2026 ab 5.298,27 Euro brutto im Monat. Während der Weiterbildung gibt es dagegen keine festgelegte Summe, in der eigenen Praxis bestimmt der EBM das Honorar.
Wir nennen in diesem Artikel nur Zahlen, die wir an der Quelle selbst nachgelesen haben: Tariftexte, Entgelttabellen, die Statistik der Bundesagentur für Arbeit und den Bewertungsmaßstab der Kassenärztlichen Bundesvereinigung. Gehaltsportale und Rechner fehlen absichtlich. Wo es keine belastbare Zahl gibt, sagen wir das.
Psychotherapeut Gehalt nach Phase: die Übersicht
| Phase | Was gilt | Belegte Zahl |
|---|---|---|
| Studium mit Praktika | keine Vergütungsregel in der Approbationsordnung | keine |
| Weiterbildung nach der Approbation | „angemessen vergütet“ (Muster-Weiterbildungsordnung) | keine amtliche |
| Altausbildung (PiA, praktische Tätigkeit) | § 27 Abs. 4 PsychThG | gesetzliche Untergrenze, siehe unten |
| Angestellt, öffentlicher Dienst | TVöD VKA und TV-L, Entgeltgruppe 14 | 5.298,27 bis 7.551,78 Euro (TVöD VKA, ab 05/2026) |
| Angestellt, alle Arbeitgeber | Entgeltatlas der Arbeitsagentur | Median 4.861 Euro (Stichtag 31.12.2025) |
| Eigene Praxis mit Kassensitz | Honorar nach EBM | 119,89 Euro je 50 Minuten Einzeltherapie |
Alle Gehälter sind Bruttomonatsbeträge bei Vollzeit. Das Praxishonorar ist Umsatz, kein Gehalt.
Verdienst im Studium: Gibt es Geld für die Praktika?
Das Studium selbst ist unbezahlt, und auch für die Pflichtpraktika (Orientierungspraktikum, berufsqualifizierende Tätigkeiten) enthält die Approbationsordnung keine Vergütungsregel. Das Wort „Vergütung“ kommt im Verordnungstext nicht vor. Beim Mindestlohn gibt es für Pflichtpraktika eine Ausnahme: Das Mindestlohngesetz nimmt Praktika aus, die „verpflichtend auf Grund einer schulrechtlichen Bestimmung, einer Ausbildungsordnung, einer hochschulrechtlichen Bestimmung“ geleistet werden (§ 22 Abs. 1 Satz 2 Nr. 1 MiLoG). Ob eine Klinik trotzdem etwas zahlt, entscheidet sie selbst.
Psychotherapeut in Weiterbildung: „angemessen vergütet“, aber ohne Betrag
Nach der Approbation beginnt die Weiterbildung zum Fachpsychotherapeuten. Sie findet im Rahmen einer Berufstätigkeit statt. Weiterbildung in drei Gebieten (Erwachsene, Kinder und Jugendliche, Neuropsychologische Psychotherapie), jeweils mindestens 60 Monate in Vollzeit, hauptberuflich und im Rahmen angemessen vergüteter Berufstätigkeit.Q
Was „angemessen“ in Euro bedeutet, schreibt weder die Muster-Weiterbildungsordnung noch ein Gesetz vor. Ein veröffentlichtes, amtliches Gehalt für Psychotherapeuten in Weiterbildung haben wir nicht gefunden. Auch die Tarifverträge helfen nur begrenzt, dazu gleich mehr. Wie viel Du in der Weiterbildung verdienst, hängt deshalb stark davon ab, wie Dein Arbeitgeber die Stelle finanziert. Und genau diese Finanzierung ist nur für Weiterbildungsambulanzen geregelt, nicht für Praxen und Kliniken. Den aktuellen Stand beschreibt unser Artikel zur Finanzierung der psychotherapeutischen Weiterbildung, den Ablauf der Artikel zur Weiterbildung zum Fachpsychotherapeuten.
Zum Vergleich: Für die alte Ausbildung zum Psychologischen Psychotherapeuten, die regulär nur noch bis 2032 abgeschlossen werden kann, steht eine Untergrenze im Gesetz. Während der praktischen Tätigkeit sind es mindestens 1.000 Euro im Monat. Q Einzelheiten zum Altrecht stehen im Artikel zur Übergangsregelung bis 2032.
Psychotherapeut Gehalt im öffentlichen Dienst: TVöD und TV-L
Im öffentlichen Dienst ist die Lage klarer. Beide großen Tarifverträge haben ein eigenes Tätigkeitsmerkmal.
- TVöD, kommunale Arbeitgeber (VKA): Die Entgeltordnung (VKA) ordnet in Teil B Abschnitt XI Nr. 18 Psychologische Psychotherapeuten sowie Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten „jeweils mit Approbation und entsprechender Tätigkeit“ der Entgeltgruppe 14 zu.
- TV-L, Länder: Teil II Nr. 2.4 der Entgeltordnung nennt für Entgeltgruppe 14 Psychologische Psychotherapeuten und Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten „jeweils mit abgeschlossener wissenschaftlicher Hochschulbildung und mit Approbation und entsprechender Tätigkeit“.
Ein Haken steckt im Wortlaut. Beide Tätigkeitsmerkmale nennen die alten Berufsbezeichnungen aus der Zeit vor der Reform. Psychotherapeuten mit Approbation nach dem neuen Psychotherapeutengesetz (vom 15. November 2019, in Kraft seit 1. September 2020) werden in den gelesenen Fassungen nicht ausdrücklich genannt, und ein eigenes Merkmal für Psychotherapeuten in Weiterbildung gibt es auch nicht. Ohne passendes Spezialmerkmal gelten für Beschäftigte mit wissenschaftlichem Hochschulabschluss laut Entgeltordnung (VKA) „die allgemeinen Tätigkeitsmerkmale der Entgeltgruppen 13 bis 15“. Frag deshalb bei jeder Stelle konkret, nach welchem Merkmal Du eingruppiert wirst.
So sehen die Tabellenwerte für Entgeltgruppe 14 aus:
| Stufe | TVöD VKA, gültig ab 1. Mai 2026 | TV-L, gültig 1. April bis 31. Dezember 2026 |
|---|---|---|
| 1 | 5.298,27 € | 5.143,59 € |
| 2 | 5.643,35 € | 5.515,90 € |
| 3 | 6.094,01 € | 5.821,41 € |
| 4 | 6.594,12 € | 6.283,38 € |
| 5 | 7.151,57 € | 6.991,23 € |
| 6 | 7.551,78 € | 7.194,48 € |
Monatliche Bruttobeträge bei Vollzeit, Quellen: Anlage A TVöD VKA (VKA, 12. Auflage 2025) und Anlage B TV-L (Tarifgemeinschaft deutscher Länder).
Rechenbeispiel: vom Berufseinstieg bis Stufe 6
Ohne einschlägige Berufserfahrung beginnst Du im TVöD in Stufe 1, mit mindestens einem Jahr Erfahrung in Stufe 2, mit mindestens drei Jahren in der Regel in Stufe 3 (§ 16 Abs. 2 TVöD VKA). Danach steigst Du nach festen Zeiten auf: Stufe 2 nach einem Jahr, Stufe 3 nach zwei weiteren, Stufe 4 nach drei, Stufe 5 nach vier und Stufe 6 nach fünf Jahren. Von Stufe 3 an hängt der Aufstieg auch von der Leistung ab.
Zusammengerechnet sind das 1 + 2 + 3 + 4 + 5 = 15 Jahre bis Stufe 6. Der Abstand zwischen Stufe 1 und Stufe 6 beträgt im TVöD 7.551,78 − 5.298,27 = 2.253,51 Euro im Monat. Ein Jahr in Stufe 1 ergibt 12 × 5.298,27 = 63.579,24 Euro brutto, ohne Jahressonderzahlung. Die wird nach § 20 TVöD extra gezahlt; für den Bereich der Kommunen wurde sie laut Tarifeinigung von 2025 ab dem Kalenderjahr 2026 vereinheitlicht und auf 85 Prozent erhöht.
Der TV-L liegt in Stufe 1 um 5.298,27 − 5.143,59 = 154,68 Euro unter dem TVöD VKA. Für den TV-L hat die Tarifgemeinschaft deutscher Länder schon Tabellen für 2027 und 2028 veröffentlicht. Die Entgeltregeln der TVöD-Einigung von 2025 laufen dagegen mindestens bis zum 31. März 2027.
Was der Entgeltatlas der Arbeitsagentur zeigt
Tariftabellen sagen, was ein Tarifvertrag vorsieht. Was tatsächlich gezahlt wird, zeigt die Beschäftigungsstatistik. Im Entgeltatlas der Bundesagentur für Arbeit gehören Berufsbenennungen wie Psychotherapeut, Psychologischer Psychotherapeut und Fachpsychotherapeut zur Berufsgattung 81634, „Berufe in der nicht ärztlichen Psychotherapie, hoch komplexe Tätigkeiten“.
Für diese Gruppe meldet der Entgeltatlas (Datenstand 2025, Stichtag 31.12.2025, Deutschland, alle Branchen):
- Median: 4.861 Euro brutto im Monat
- unteres Viertel (25 Prozent verdienen weniger): 3.462 Euro
- oberes Viertel (25 Prozent verdienen mehr): 6.197 Euro
- nach Alter: 4.774 Euro bei 25 bis unter 55 Jahren, 5.588 Euro ab 55 Jahren
Wichtig für das Lesen: Erfasst sind nur sozialversicherungspflichtig Vollzeitbeschäftigte der sogenannten Kerngruppe. Selbstständige mit eigener Praxis fehlen ganz. Das Bruttoentgelt umfasst laufende und einmalige Zahlungen bis zur Beitragsbemessungsgrenze von 8.050 Euro.
Auffällig ist, wie tief der Median liegt. Er liegt unter dem Einstiegswert von Entgeltgruppe 14 im TVöD, der von April 2025 bis April 2026 bei 5.153,96 Euro lag. Die Hälfte der erfassten Angestellten verdient also weniger als ein Berufseinsteiger nach kommunalem Tarif. Warum, zeigt die Statistik nicht: Sie unterscheidet weder nach Tarifbindung noch danach, ob jemand noch in der Weiterbildung ist. Für Dich heißt das: Ein Tarifvertrag ist bei der Stellenwahl mehr wert als jede Durchschnittszahl.
Eigene Praxis: Honorar nach dem EBM
Mit den Krankenkassen abrechnen darfst Du erst mit Kassenzulassung, und die setzt die abgeschlossene Weiterbildung voraus. Die Eintragung ins Arztregister (Voraussetzung der Kassenzulassung) setzt Approbation und eine abgeschlossene Weiterbildung in einem vom G-BA anerkannten Verfahren voraus.Q Dann bestimmt der Einheitliche Bewertungsmaßstab (EBM) Dein Honorar. Jede Leistung hat eine Punktzahl, multipliziert mit dem Orientierungswert ergibt sich der Eurobetrag. Für 2026 beträgt der Orientierungswert laut KBV 12,7404 Cent.
Ein Beispiel aus dem EBM für das 4. Quartal 2026: Die Gebührenordnungsposition 35421, Verhaltenstherapie als Kurzzeittherapie 1 in Einzelbehandlung, „je vollendete 50 Minuten“, ist mit 941 Punkten bewertet. Das sind 941 × 12,7404 Cent = 119,89 Euro. Die Langzeittherapie (35425) und die Einzeltherapie in den anderen Verfahren hatten laut Beschluss des Erweiterten Bewertungsausschusses vom März 2026 dieselben 941 Punkte.
Das ist Umsatz. Davon zahlst Du Miete, Personal, Versicherungen und Deine eigene Altersvorsorge. Die BPtK beruft sich auf Daten des Zentralinstituts für die kassenärztliche Versorgung: Psychotherapeuten erwirtschaften nach Abzug der Praxiskosten einen Überschuss von „circa 52 Euro je Arbeitsstunde“, nach Angabe der Kammer etwa die Hälfte dessen, was Hausärzte und wohnortnahe Fachärzte erzielen. Das ist eine Verbandsangabe; die ZI-Daten selbst haben wir nicht geprüft.
Honorarkürzung 2026: Was gilt gerade?
Am 11. März 2026 hat der Erweiterte Bewertungsausschuss gegen die Stimmen der KBV beschlossen, die Psychotherapie-Leistungen im Abschnitt 35.2 des EBM und weitere Positionen zum 1. April 2026 niedriger zu bewerten. Die 35421 sollte von 941 auf 899 Punkte sinken, ebenso die übrigen Einzeltherapie-Positionen. Gerechnet mit dem Orientierungswert wären das 899 × 12,7404 Cent = 114,54 Euro, also 5,35 Euro weniger je Sitzung. Die BPtK spricht von einer Absenkung um 4,5 Prozent. Weil gleichzeitig die Strukturzuschläge um 14,25 Prozent steigen sollten, bleibe nach ihrer Rechnung selbst für Praxen mit vollen Zuschlägen „eine Absenkung der Honorare um circa 2,8 Prozent“.
Die KBV hat dagegen beim Landessozialgericht geklagt. Nach Angabe der BPtK hat das Landessozialgericht Berlin-Brandenburg am 9. Juli 2026 die sofortige Vollziehung des Beschlusses im Eilverfahren ausgesetzt (Az. L 7 KA 11/26 KL ER). Danach darf von der Kürzung kein Gebrauch gemacht werden, bis die Klage rechtskräftig entschieden ist; eine spätere Korrektur sei je nach Ausgang aber nicht ausgeschlossen. Der aktuelle EBM der KBV für das 4. Quartal 2026 führt die 35421 wieder mit 941 Punkten.
Weitere Änderungen kommen 2027. Das GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz streicht ab dem 1. Januar 2027 die Zuschläge für den ersten Therapieblock einer neuen Kurzzeittherapie und führt bisher extrabudgetäre Leistungen in die Gesamtvergütung zurück; laut BPtK betrifft das auch die Psychotherapie. Die Notfallreform, die der Bundestag am 15. Oktober 2026 beschlossen hat, soll nach Angabe der BPtK die Psychotherapie für Kinder und Jugendliche vollständig wieder aus dem Budget herausnehmen; dazu kommen Ausnahmen für schwer psychisch kranke Menschen und dringliche Fälle. Für alle übrigen Behandlungsfälle bleibt es bei der Budgetierung. Die gesetzliche Angemessenheitsprüfung der psychotherapeutischen Vergütung ist nach BPtK-Angabe gestrichen worden und wurde nicht wiederhergestellt.
Was heißt das für Deine Planung? Bis zur eigenen Praxis liegen Studium, Prüfung und die mehrjährige Weiterbildung vor Dir. Die Honorarregeln von 2026 werden dann längst andere sein. Belastbarer ist der Blick auf das, was Du beeinflussen kannst: Tarifbindung bei Deiner Weiterbildungsstelle und eine realistische Zeitplanung. Wie lange der Weg insgesamt dauert, rechnet der Zeit- und Kostenrechner für Dich durch.
Häufige Fragen
Wie viel verdient ein angestellter Psychotherapeut im öffentlichen Dienst?
Für Psychologische Psychotherapeuten und Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten mit Approbation und entsprechender Tätigkeit sehen der TVöD (kommunale Arbeitgeber) und der TV-L (Länder) Entgeltgruppe 14 vor. Im TVöD sind das seit Mai 2026 zwischen 5.298,27 Euro und 7.551,78 Euro brutto im Monat, je nach Stufe.
Was verdient ein Psychotherapeut in Weiterbildung?
Die Muster-Weiterbildungsordnung verlangt eine angemessen vergütete Berufstätigkeit, nennt aber keinen Betrag. Ein amtlich veröffentlichtes Gehalt für Psychotherapeuten in Weiterbildung gibt es nicht; es hängt vom Arbeitgeber und dessen Finanzierung ab.
Was sagt der Entgeltatlas der Bundesagentur für Arbeit?
Für die Berufsgattung nicht ärztliche Psychotherapie, Experte, liegt das mittlere Bruttomonatsentgelt Vollzeitbeschäftigter bei 4.861 Euro (Stichtag 31.12.2025). Selbstständige mit eigener Praxis sind darin nicht enthalten.
Wie viel bekommt eine Praxis für eine Therapiestunde von der Krankenkasse?
Eine Einzelsitzung Verhaltenstherapie in der Kurzzeittherapie (GOP 35421, je vollendete 50 Minuten) ist im EBM für das 4. Quartal 2026 mit 941 Punkten oder 119,89 Euro bewertet. Davon gehen noch die Praxiskosten ab.
Gilt die Honorarkürzung von 4,5 Prozent?
Der Erweiterte Bewertungsausschuss hat sie zum 1. April 2026 beschlossen. Das Landessozialgericht Berlin-Brandenburg hat die Vollziehung am 9. Juli 2026 im Eilverfahren ausgesetzt, bis über die Klage entschieden ist.
Quellen
- VKA: TVöD und andere Tarifverträge für den Dienstleistungsbereich Krankenhäuser, 12. Auflage 2025, § 16 (VKA) Abs. 2 und 3 (S. 35); Anlage A TVöD VKA gültig ab 1. Mai 2026 (S. 68); Entgeltordnung (VKA) Teil B Abschnitt XI Nr. 18 (S. 156) (abgerufen 20.10.2026)
- TdL: Entgeltordnung zum TV-L (Anlage A i. d. F. des ÄTV Nr. 13), Teil II Nr. 2.4 Psychotherapeuten (abgerufen 20.10.2026)
- TdL: Anlage B zum TV-L, Entgelttabelle gültig vom 1. April 2026 bis 31. Dezember 2026 (abgerufen 20.10.2026)
- dbb: Einigungspapier Tarifverhandlung TVöD Bund und Kommunen (06.04.2025), Teil A Nr. 1; Teil C Nr. 3 (Jahressonderzahlung VKA); Laufzeit (abgerufen 20.10.2026)
- Bundesagentur für Arbeit: Entgeltatlas, KldB 81634 (Datenstand Entgeltatlas 2025), Berufe in der nicht ärztlichen Psychotherapie, hoch komplexe Tätigkeiten; Deutschland, alle Branchen (abgerufen 20.10.2026)
- Bundesagentur für Arbeit: Hilfe zum Entgeltatlas (abgerufen 20.10.2026)
- Statistik der BA: Klassifikation der Berufe 2010, Systematisches und Alphabetisches Verzeichnis (abgerufen 20.10.2026)
- KBV: Einheitlicher Bewertungsmaßstab (EBM), Stand 4. Quartal 2026, GOP 35421, S. 928 (abgerufen 20.10.2026)
- KBV-Praxisnachricht: Orientierungswert steigt um 2,8 Prozent (17.09.2025) (abgerufen 20.10.2026)
- Beschluss des Erweiterten Bewertungsausschusses, 87. Sitzung am 11. März 2026, Nr. 2, S. 1 f. (abgerufen 20.10.2026)
- BPtK-Pressemitteilung „Absenkung der psychotherapeutischen Honorare inakzeptabel“ (12.03.2026) (abgerufen 20.10.2026)
- BPtK-Pressemitteilung „Honorarkürzung für psychotherapeutische Leistungen wird nicht beanstandet“ (05.06.2026) (abgerufen 20.10.2026)
- BPtK-Pressemitteilung „Honorarkürzung von 4,5 Prozent vorerst ausgesetzt“ (13.07.2026) (abgerufen 20.10.2026)
- BPtK: Q&A Psychotherapeutische Versorgung nach dem GKV-BStabG (03.08.2026), S. 4 (Seite 4 von 11) (abgerufen 19.10.2026)
- BPtK-Pressemitteilung „Bundestag korrigiert teilweise Einschnitte in die Psychotherapie“ (15.10.2026) (abgerufen 20.10.2026)
- GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz vom 24.07.2026 (BGBl. 2026 I Nr. 228), Art. 1 Nr. 31 Buchst. d bb (§ 87 Abs. 2c SGB V), Nr. 32 Buchst. b (abgerufen 19.10.2026)
- Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll 21/102 vom 15.10.2026 (Gesetz zur Reform der Notfallversorgung, Drs. 21/6808, 21/8629) (abgerufen 20.10.2026)
- Fünftes Buch Sozialgesetzbuch (SGB V), § 120, Abs. 2 Satz 2 (Vergütung der Weiterbildungsambulanzen) (abgerufen 19.10.2026)
- Mindestlohngesetz (MiLoG), § 22, Abs. 1 Satz 2 Nr. 1 (abgerufen 20.10.2026)
- Approbationsordnung für Psychotherapeuten (PsychThApprO), Volltext, keine Vergütungsregel für Praktika (abgerufen 20.10.2026)
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